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Simon Wigg (GB)

Geboren am 15.Okober 1960 in Hazlemere

Gestorben  am 15.November 2000

Langbahnweltmeister 1985,1989,1990,1993,1994

Britischer Meister Speedway 1988,1990


Dieser Bilderbogen beschreibt die Langbahnkarriere von Simon Wigg von 1978 bis zu seinem Tod im Jahre 2000 anhand der Rennen die er in Deutschland bestritt. Auch im Speedway schaffte er es schnell bis zur Weltspitze. Darüber gibt es im Internet genügend Publikationen weshalb hier nur die Langbahnkarriere beschrieben wird.


1979

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Start in Celle 1979, rechts mit  Franz Kolbeck und Chris Baybutt

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Von Anfang an vorn mit dabei, hier in Gütersloh 1979

1980 / 81

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In Cloppenburg 1981

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Beim Ventile einstellen an seinem WESLAKE Motor 1981 auf der Fuchs- kaute

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Mit Gerald Short und Günter Kern in Hof 81


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Wiggs Start in Rhaden im April 1981

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1981-erstmals Teilnahme an der Langbahn-Weltmeister- schaft hier beim Vorlauf in Harsewinkel

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Fuchskaute 1981

1982

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1982 erste Finalteilnahme in Esbjerg (DK) wo er Platz 13 belegte

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Silberhelm Gewinner in Apen 1982

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Spaß mit Hans Nielsen in Lüdinghausen 1982

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Mit single-Weslake in Mulmshorn 1982


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Sieger auf der Grasbahn 1982 in Osnabrück, hier vor Kai Niemi (9), Günter Bünning (17) und Hubert Diener (12)

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In Vechta war Simon Wigg 1982 bereits zum dritten Mal siegreich. Hier mit Bruce Penhall und Peter Collins

1983

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Mit HZ-Godden auf der Speedwaybahn in Neuenknick 1983

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Gewinner in Holzwickede 1983

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In Bad Zwischenahn 1983

1984

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1984 war Wigg fasst die ganze Saison verletzt,dennoch war er in Vechta als Zuschauer anwesend

Kalt wars beim Langbahnauftakt 1984 in Rahden, hier neben Bo Petersen

1985

Wigg85

1985 in Neuenknick mit einem vierten Platz wieder voll dabei.

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Viel Spaß nach Sieg in Bielefeld 1985

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Sieger auch in Verl 1985

In diesem Jahr wurde Simon Wigg erstmals
Langbahnweltmeister

1986

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Vorlaufsieger in Scheessel 1986

Wigg-86

Langbahn-WM Aus 1986 beim Halbfinale in Harsewinkel. Hier vor Trevor Banks und Phil Collins.

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1987

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WM-Vorlaufsieger Harsewinkel 1987

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1987 in Lüdinghausen  mit v.l. Tjalle Reits- ma, Andreas Walek und Karl Maier

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Vize-Weltmeister in Mühldorf 1987


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Lüdinghausen 1987

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Bahnrekord in Scheessel

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Im Kampf mit Kai Niemi in Harsewinkel 1987

1988

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  Gleichauf mit Karl Maier am Start in Bielefeld

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  Schwerer Sturz beim WM-Finale in Scheessel 1988

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   Gut gelaunt in Rastede

1989

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1989 Holzwickede mit J.O.Pedersen, Stenlund, Lausch

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Tagessieg in Holzwickede 89

1989 wurde Simon Wigg zum zweiten Male Langbahn Weltmeister

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Mit HZ-Godden zum 2. Platz in Cloppenburg 1989

1990

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Gesamtsieger in Werlte vor R.Barth und Karl Maier

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Auch die Goldenen Hünensteine gehen an Wigg

1990 Langbahn-WM-Titel erfolgreich verteidigt, zum dritten Male Weltmeister

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Schnellster im Bahnrekord in Werlte 1990

1991

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Small Talk mit H.O. Pingel in Celle

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Zum Saisonauftakt Sieg in Celle vor Gerhard und Screen

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Sieger in Rastede 1991

1992

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1992 In Lüdinghausen erstmals mit HZ-Jawa

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Platz 2 beim WM-Halbfinale in Harsewinkel 1992, hier vor Stenlund

1993

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In diesen Jahr mit liegenden HZ-Jawa unterwegs hier in Schwarme

Vierter WM-Titel 1993 in Mühldorf

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Mit revolutionärer Bike-Verkleidung und aerodynamischen Outfit zum vierten WM-Titel in Mühldorf 1993

1994

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Erstmals mit holländischer Lizenz beim WM-Vorlauf Harsewinkel

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In Parchim wegen Vater Vorfreuden nicht voll bei der  Sache

Titel erfolgreich verteidigt, erneut Langbahnweltmeister 1994

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2. Pl. WM-Halbfinale Scheessel

1995

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Erster in Osnabrück

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Mächtig strecken für Platz 2 mußte sich Wigg in Rastede 1995

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Vize-Weltmeister nach Stechen mit Kelvin Tatum 1995 in Scheessel, hier mit Doncaster, Bishop und Screen

1996

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1996 in Bielefeld nach Ausfall auf Platz 4

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Im Kampf mit Kelvin Tatum in Harsewinkel 1996

Beim Langbahn-Weltfinale in Herxheim belegte Simon Wigg 1996 nur den 7. Platz, da er durch einen zwei Wochen zuvor erlittenen Schlüsselbein- bruch gehandicapt war.

1997

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Bahnrekord und Gesamtsieg in Nandlstadt 1997

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Startvorbereitung Nandlstadt

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Autogrammkarte mit Unterschrift

1998

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Schwerer Sturz in Aduard 1998

Im Jahre 1998 hatte Simon mehrere  Stürze mit schweren Gehirnerschütterungen. Unter anderen im Juli beim Langbahn-WM-Lauf in Aduard und dann im August als er in Kings Lynn bei einen Speedwayrennen über den Lenker katapultiert wurde und mit den Kopf voran in die Planke knallte.

1999

Im Jahre 1999 konnte Simon Wigg keine Rennen bestreiten, da er im Winter mehrere Zusammenbrüche und epileptische Anfälle erlitten hatte und der Arzt ihm daraufhin weitere Starts untersagte. Dennoch organisierte er am 28. März 1999 in Oxford ein großes Abschiedsrennen zu dem allein 6 Weltmeister und zahlreiche andere Spitzenfahrer erschienen.

Wigg-Medaillien Wigg-Aufkleber-1
Wigg-Aufkleber-2

Simon Wigg´s Medaillien Sammlung

Am 15. November 2000 starb Simon Wigg in England an einem Hirntumor, er wurde nur 40 Jahre alt.
Simon Wigg war auch ein guter Speedwayfahrer und in verschiedenen Ligen vertreten. Hier ist nur seine Langbahnkarriere in Deutschland in Bildern wiedergegeben wie ich sie erlebt habe. R.I.P. Simon .

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